Wir leben in einer Zeit wo die Drogen den Menschen " besitzen". Diese gefährlichen Drogen gibt es schon seit vielen vielen Jahren, nur mit dem Unterschied , das es heute einige Drogen mehr gibt als vor vielen Jahren und auch Jugendliche ohne Probleme den Zugang dazu finden. Sie werden an Schulen  und in Diskotheken verkauft, Sie werden einem untergeschoben um abhängig zu machen. Ich möchte jeden Jugendlichen davor warnen, das man aus diesem Teufelskreis nicht  mehr so schnell rausfindet. Viele schaffen den Abgang nicht und werden leicht rückfällig. Abgesehen davon sind Drogen teuer und sehr junge Leute werden dadurch kriminell oder "verkaufen" sogar ihren eigenen Körper um an Geld zu kommen. Man unterscheidet zwischen legalen und illegalen Drogen. In keiner Weise möchte ich mit meinem Beitrag zu Drogenkonsum animieren sondern Menschen darüber aufklären wie gefährlich jede einzelne Droge sein kann.

Alkohol
Alkohol wird oral in Form von Getränken mit einer Konzentration bis zu 80% aufgenommen.

Die Wirkung richtet sich nach Menge und Zustand des Konsumenten. Mit nüchternem Magen wird der Alkohol schneller aufgenommen, als wenn man gerade gegessen hat. Das Maximum des Blutalkoholspiegels wird in 1-2 Stunden erreicht.
Alkohol wirkt in kleinen Mengen enthemmend und auflockernd. In größeren Mengen erhöht er die Risikobereitschaft, Aggressivität (teilweise) und ist schlafanregend und schmerzlindernd. Außerdem ist der Gleichgewichtssinn gestört. Bei Alkoholgenuss über einen längeren Zeitraum lässt die Wirkung nach.
Ein Großteil des Alkohols wird bereits im Magen aufgenommen der Rest im Dünndarm. Der Abbau des Alkohols findet vorwiegend in der Leber statt.
Alkohol erweitert die Blutgefäße und simuliert dem Konsumenten ein falsches Wärmegefühl, sodass es leicht zu Unterkühlungen kommen kann. Die Unfallgefahr ist wegen erhöhter Selbstüberschätzung und verminderter Reaktionsfähigkeit sehr hoch. Bei einigen Konsumenten ist die Aggressivität gesteigert. Körperliche Schäden sind bei regelmäßigem Konsum die Regel: Alle Organsysteme können irreversibel geschädigt werden, da Alkohol den
Körperzellen Wasser entzieht. Das Nervensystem kann gestört werden. Verminderung des Tastsinns an den Händen. Lähmungen in den Beinen und Gangunsicherheit (meist durch das Absterben von Zellen des Kleinhirns). Gedächtnisleistungen, Konzentrationsfähigkeit und intellektuelle Fähigkeiten lassen nach. Wahnhafte und psychoseähnliche Zustände können auftreten (Eifersuchtswahn, Verfolgungswahn etc.) Ausbildung einer Fettleber mit anschließender nicht rückbildbarer Zirrhose (die Leber wird hart und kann den Körper nicht mehr entgiften). Die dadurch höhere Vergiftung im Körper lässt weitere Hirnzellen absterben und das Blut, dass schwerer durch die Leber kommt, wird umgeleitet (z.B. über die Speiseröhre). Diese Umleitungen sind empfindlich und können platzen; der Tod kann durch plötzlich auftretende Blutungen in der Speiseröhre auftreten Das Krebsrisiko ist drastisch erhöht.

Cannabis
Sowohl Haschisch als auch Marihuana werden mit Tabak vermischt und als Joint geraucht oder mit anderen Nahrungsmitteln, wie z.B. Plätzchen eingebacken und gegessen (Spacekekse).
Beim Rauchen von Cannabis tritt die Wirkung in wenigen Minuten ein und hält ca. 2 bis 3 Stunden an. Beim oralen Verzehr dagegen kann die Wirkung erst nach einer halben bis zu zwei Stunden eintreten. Je nach Füllzustand des Magens dauert der Rausch bis zu 5 Stunden an. Eine Überdosierung ist beim oralen Verzehr wegen der schlechten Steuerbarkeit des Rauschzustandes wahrscheinlicher.
Cannabis wird vorwiegend zur Entspannung genutzt. Es regt den Appetit an und verstärkt die vorherrschende Gefühlslage. Neben großer Gelassenheit, kann die Stimmung auch in grundlose Heiterkeit umschlagen. Mehrere Gefühle wie zum Beispiel Angst, Scham und Freude können gleichzeitig bestehen.
Die bildliche Vorstellungskraft wird verstärkt, ebenfalls die Empfindung von Schall. Viele Konsumenten berichten über eine bessere Einfühlsamkeit in Musik und Musiktexte, verbunden mit dem Hören von subtileren Klangwechseln. Das Zeiterleben wird verändert (meist Verlangsamung) und das logische Denken ist gestört. So kann zum Beispiel der Beginn einer Unterhaltung vergessen werden. Auch konzentriertes Lesen oder übliche Gesellschaftsspiele fallen schwer. Seltener sind auffällige Halluzinationen, die nur bei sehr starken Sorten oder hoher Dosierung auftreten.
Die Wirkung ähnelt dann klassischen Halluzinogenen wie LSD oder Psilocybin, jedoch mit beeinträchtigenden körperlichen Missempfindungen.
THC wird in gut acht Stunden über den Darm, die Niere und oxidativ über die Leber abgebaut. Da THC schwer wasser- aber dafür sehr gut fettlöslich ist, lagern sich die nicht psychoaktiven Reststoffe im Fettgewebe des Körpers ein und sind noch längere Zeit nachweisbar Das psychische Abhängigkeitspotential ist mittelgradig. Am ehesten vergleichbar mit Alkohol. Eine körperliche Abhängigkeit ist nicht bekannt. Wahnhafte Störungen sind selten, können aber in seltenen Fällen einige Tage anhalten. Bei manchen Personen können durch Überdosierung oder Genuss einer sehr starken Sorte drogeninduzierte Psychosen ausgelöst werden. Augenrötung ist eine fast sichere körperliche Wirkung, aber auch Herzrasen, Mundtrockenheit, Übelkeit,  Bewegungsunruhe und gesteigerte Hungergefühle können auftreten.
Meist erfolgt eine schlafanstoßende Müdigkeit, manche werden aber auch unruhig und rastlos. Beim häufigen Gebrauch nimmt die Wirkung ab (Toleranzentwicklung).

Ich werde hier noch weitere Informationen niederschreiben.
Bitte denkt nach bevor ihr zu Drogen greift! Kein Problem kann mit Drogen
beseitigt werden- im Gegenteil- es kommen weitere und schlimmere
Probleme dazu. Ein Drogenentzug ist langwierig und sehr schmerzhaft und vielen  kann man auch nicht
mehr helfen weil sie wieder Rückfällig werden oder sterben.